Ruth E. Kohli

Ruth E. Kohli

Ausbildungen und beruflicher Verlauf

  • 2013  Gruppenleiterin Nebelmeer Bern
  • 2010-2011 Partielle Ausbildung in Kinder- und Jugend-Psychotherapie
  • 2009 Psychotherapeutische Praxis in Zofingen, Engelgasse 2
  • 2009 Teilzeitstelle in der Klinik SGM, Langenthal
  • 2008 Psychotherapeutische Praxis in Bern, Breitenrainplatz 36
  • 2002-09 Therapieleitung im Therapiezentrum Mettleneggen, Wattenwil (Stiftung-sbe; Rehabilitation junger Erwachsener mit psychischen Störungen; in Zusammenarbeit mit der IV – Stelle Bern)
  •  2002-07 postgraduale Weiterbildung zur Psychotherapeutin FSP, Bern
  • 1999-02 Mittagstischbetreuerin in der Sprachheilschule Wabern
  • 1997-99 Praktikum bei der Dargebotenen Hand (Nr. 143)
  • 1996-02  Psychologiestudium in Bern:
  • Hauptfach: Klinische Psychologie
  • 1. Nebenfach: Allg. Psychologie
  • 2. Nebenfach: Psychopathologie
  •  1993-96  Erwachsenenmaturität in Frauenfeld
  •  1980 – 1996 Erstberuf: Hauswirtschaftslehrerin – mit verschiedenen Stellen im Erwachsenenbereich und in der Volksschule

Angebot

Meine psychotherapeutische Therapie umfasst kognitive und verhaltenstherapeutische Aspekte (nebst interpersonellem Schwerpunkt); damit geht es in den Gesprächen um die eigenen Gedanken und Bewertungen, aber auch um das eigene Verhalten und tief sitzende Verhaltensmuster. Bei Bedarf können auch Gespräche mit mehreren Personen stattfinden (wie Paar- oder Familiengespräche).
Aufgrund der vorliegenden Schwierigkeiten (wie Ängste, Zwänge, Depressionen, Essproblemen u. a. mehr) wird das entsprechend passende Verfahren gewählt und umgesetzt. Auch bei Anliegen wie sich selber besser kennen zu lernen oder persönliche Krisen zu überwinden, kann das systematische Vorgehen und eine klare Zielsetzung helfen, wieder zu einem besseren Wohlbefinden zu finden.
Nebst Gesprächen, welche Zusammenhänge zwischen dem aktuellen Erleben und vergangenen Erlebnissen aufzeigen, kommen auch Übungen der sozialen Kompetenz zum Tragen. Dabei wird Wert darauf gelegt, dass alle Interventionen einen möglichst lebensnahen Bezug haben und im Alltag umgesetzt werden können.

Ich freue mich, Sie kennen zu lernen und Sie in der Bewältigung Ihrer Anliegen unterstützen zu können.